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DSL

Kabel

Was ist der Unterschied zwischen DSL und Kabel?

Die Begriffe DSL und Kabel Internet sind jedem geläufig – aber nicht jeder weiß, was sich dahinter verbirgt und worin die Vor- bzw. Nachteile liegen.

Wer zu Hause DSL nutzt, surft über seine Telefonleitung im Internet. Ein klassisches DSL Netz besteht ausschließlich aus Kupferkabeln,  worüber auch der herkömmliche Telefonverkehr funktioniert.
Nutzer von Kabel Internet hingegen sind über die TV-Kabelleitung unterwegs. DSL steht für Digital Subscriber Line, zu Deutsch „Digitaler Teilnehmeranschluss“ und ist etwa seit der Jahrtausendwende für den Massenmarkt verfügbar – heute verzeichnet der DSL-Anschluss die meisten Nutzer in Deutschland. Der Ausbau des deutschen Kabelnetzes begann bereits in den 1980er Jahren durch die Deutsche Bundespost. Ab dem Jahr 2000 wurde es schrittweise an Privatunternehmen verkauft, bis es 2003 vollständig in privater Hand lag. Seitdem verzeichnet das Deutsche Kabelnetz ein stetiges Wachstum und kann dem DSL mittlerweile Paroli bieten.

Das Breitbandkabelnetz besteht weitestgehend aus Koaxial- oder Glasfaserkabeln. Ursprünglich wurde es für die Übertragung von TV- und Radio-Signalen ausgebaut, was damals ausschließlich die Kommunikation in Richtung des Endverbrauchers gewährleistete. Der Nutzer konnte nicht hin zum Netz senden – was für Telefonie & Internet über das Fernsehkabel allerdings erforderlich ist. Aus diesem Grund wird durch die Kabelnetzbetreiber seit einigen Jahren viel Geld in eine Netzmodernisierung investiert. Damit einher geht der Ausbau des Glasfasernetzes und Austausch der Verstärker in Verteilerkästen. Durch solche Verstärker wird eine Rückkanalfähigkeit geschaffen, welche für Telefonie und Internet genutzt werden.

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